WAS DIE BAUHERRIN / DER BAUHERR WISSEN SOLLTE!/

  1. Entwicklung, Finanzierung, Planung, Investition, Betrieb und Wiederverwendung von Gebäuden sind bestenfalls von Beginn an Teile einer integralen Sichtweise.
    Die Lebenszyklusbetrachtung ist längst Stand der Technik, Silodenken kostet Qualität, Zeit und Geld.
    • Das dauerhafte Wohlbefinden sowie die wahrgenommenen und geschätzten baukulturellen Qualitäten beeinflussen den Lebenszyklus stark.
    • Ökonomische und ökologische Qualitäten können über einen festgelegten Lebenszyklus berechnet werden. Zahlen bringen Klarheit und Nachvollziehbarkeit.
  2. Die Gesamtbelastungen werden bereits in der Entwicklung und Planung in hohem Maß festgelegt und können in dieser Phase mit vergleichbar wenig Aufwand wesentlich beeinflusst werden. Gewünschte Qualitäten werden früh bestimmt. Dieser Zugang macht Projekte kontrollier- und sehr früh steuerbar.
  3. In der Umsetzung werden die fortlaufenden Berechnungen / Kostenschätzungen durch konkrete Materialien / Marktpreise überprüft und gegebenenfalls eingegriffen. Die gewünschten Qualitäten werden konkretisiert und aus Erfahrung wenig geändert. Spätestens an dieser Stelle wird allen Beteiligten klar, dass sich der Aufwand zu Beginn gelohnt hat.
  4. Die Verträge mit allen Planern und Konsulenten unterstützen diese Prozesse.